Hydroplane: Baubericht

Der Boden wird komplettiert inkl. des Tunnels

Der Tunnel wird komplettiert

Es werden nun weitere Streben hinzugefügt und die Seitenteile angebracht

Die Seuche kommt, arbeit muss her!

Kurz vor dem großen Shutdown, habe ich noch schnell Komposterde, Kies, Riundenmulch und Feldsteine besorgt. Jetzt können Vater und Sohn endlich werkeln 🙂

Wir haben dann einen unserer Wege etwas ausgehoben und mit Kies aufgefüllt.

vorher
nachher

Hydroplane Baubericht

Am Hydro geht es nun etwas weiter, der Unterboden wird verklebt

Hydroplane. Baubericht

Immer mehr Einzelteile werden zusammengefügt

Siebträgerhalter per CNC herstellen

Bereits vor einigen Wochen habe ich begonnen einen Halter für 2 Siebträger zu fräsen.

Start des Fräsens

Leider habe ich keine Bilder der Einzelteile, aber das fertige Ergebnis kann man sehen:

Das Ergebnis! Die Maschine ist nach dem Test-Espresso noch nicht gereinigt 🙂

Ein 3S Akku macht schlapp

Ein guter alter Turnigy Akku mit 5000mAh und 3S kam am Sonntag im Outrigger zum Einsatz.

Das Ergebnis war ernüchternd. Es fehlte Druck. Ich hatte das Gefühl, dass ab 1/2 Gas nicht mehr geht. Der Outrigger gleitete zwar, aber war einfach nicht bissig. Zugegeben,der Akku ist auch schon etwas betagt.

Nach der Ausfahrt habe ich diesen an meinem Lader mehrfach geladen und entladen, um zu sehen, ob sich was tut ( im Sinne, ob dieser sich verbessert). Die Hoffnung war gering, aber ich hatte noch nicht aufgegeben.

Meine Parameter waren 1C beim Laden und 5 C beim Entladen. Und ja, das Ladegerät packt soviel.

Logauszug aus dem Pulsar3+

Wie man sieht, hat der Akku nicht die 25A geschafft, sondern nur etwa 8.5A ( zu erkennen an der dunkelblauen Linie im unteren Bereich). Eine Erklärung des fehlenden Drucks.
Die Grün/Rot und Gelben Graphen, zeigen die Einzelzellenspannung ( Skala ist rechts). In Hellblau ist das gesamte Spannungsdelta zwischen bester und schlechtester Zelle gezeigt. Hier reden wir von knapp 0.3V. Mit anderen Worten, das Pack ist hinüber.
Nach zahlreichen weiteren Zyklen ( In Summe 8), sag das Bild nicht wirklich anders aus.
Was ist das Fazit:

  • Drift der Zellspannung mit 0.3V ist deutlich zu hoch.
  • Der Akku bringt keinen Strom ( nur um die 8.5A)
  • Die Kapazität liegt bei ~3.8Ah statt bei 5Ah

Also reif für die Tonne 🙂

Hydroplane im Maßstab 1:8 ( Teil 2)

Für das Hydroplane wird ein gerades Baubrett benötigt. Gott sei dank, lag noch was passendes im Keller herum.

Die Grundidee ist die, dass ich einen “hinteren” Anschlag möchte, so dass ich beide Längsspanten parallel und nicht verschränkt habe.

Die Grundplatte zum Bauen

Aufgrund der Form des Hydros mussten die Leisten “hinten” abgeflacht werden, sonst können die Spanten nicht sauber aufliegen. Die beiden Querhölzer, sind exakt parallel und haben den passenden Abstand zu einander, so dass sich die Querspanten nicht verbiegen können.

Tja, nun folgte die Erkenntniss, dass die Spanten am Hydro ( also der Teil der den Tunnel aufspannt, sehr flach ist, also musst ich noch was modifizieren.

Jetzt kann begonnen werden und die Spanten aufzuleimen

Spantenverleimen mit Ponal Wasserfest

Hydroplane: Baubrett und Aufdopplung von Spanten

Zu erst muss ein Baubrett her. Von der Breite der Leisten ist es so gemacht, dass der Rumpf gerade aufgebaut werden kann. Es fungiert auch als Lehre.

Leider habe ich nicht bedacht, dass der Rumpf hinten, weniger Höhe hat und deswegen die Leisten noch etwas in der Höhe reduziert werden muss. MIt einem Stechbeitel, kann man das einfach lösen 🙂

Im Nächsten Schritt werden die Spanten aufgedoppelt

Diese beiden Spanten werden miteinander verklebt
Auf einem rest einer Arbeitplatte wird es gerade verleimt

Der Weihnachtsbaum wird entsorgt

Getriebe Berechnung für den 1:5 Porsche

Der Projekt 1:5er Porsche nimmt jetzt Fahrt auf. Nachdem bereits entsprechende Hardware in Form eines Reglers und eines Motors bestellt wurde, kann nun das Thema Getriebe angegangen werden.

Das Orginal Modell hatte einen Benziner, naja … wer’s braucht, ich mag halt Elektro. Ich hätte zwar den Motor auch so fertigen lassen können, dass er auf das Orginalgetriebe gepasst hätte. Aber ich habe mich dagegen entschieden, da dies die weitere Verwendung einschränkt. Also bleibt nichts anderes übrig, als ein neues Getriebe zu bauen.
Anbei sehr ihr meine Berechnungsgrundlagen, die ich herangezogen habe:

Berechnungsexcel für die Getriebe Dimensionierung

Also was gibt es hier zu sagen:

  • Ziel Geschwindigkeit sollen 100km/h sein, mehr nicht ( auch wenn der Motor es packen würde)
  • Ich möchte mit 12S fahren, um den Strom nicht ausufern zu lassen
  • Daraus ergibt sich eine Getriebe übersetzung von 3,6 zu 1

Basierend aus dieser Ausgangslage kann ich nun weiter arbeiten. In meinen Überlegungen habe ich mich auch gegen ein Zahradgetriebe entschieden, da mir dies irgendwie zu “billig” wirkt und auch zu laut ist. Ich möchte lieber ein Zahnriemen haben. Entschieden habe ich mich für die Teilung und dsa Format AT5.

Das Orginalzahnrad hat ein Durchmesser von 75mm, das war auch die ungefähre Größe ich anstreben wollte. Konkret entschied ich mich für 68mm, somit habe ich noch etwas Luft für weitere Experimente. Das Motorritzel wird zwischen 12 und 20 Zähnen haben. So dass ich auch hier Flexibel bin.
Mit Hilfe eines sogenanntes Zahnriemen-Wirklängen Berechner konnte ich die Länge des Zahnriemens definieren. In meinem Fall sind es 320mm, so dass ich auf maximal 9cm Achsabstand zwischen Motorwelle und Abtriebswelle komme.

Soeben wurde die Zahnscheiben bestellt. Ich warte auf die Ware und kann Euch derweil sagen was die nächsten Schritte wären:

  • Motorhalter fräsen, schließlich muss der Motor auch stets ordentlich befestigt sein. Das Biest ist ca 100mm lang.
  • Ich muss mir gedanken machen, wie ich das Getriebe montiere. Die Anforderungen sind, dass der Abstand zwischen Motor und Abtrieb variabel sein muss ( wegen unterschiedlicher Übersetzungen), und die MOntage des Motors muss sehr niedrig sein, wegen des Schwerpunkts.