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H-Brücken geschrieben von Andreas Amann Sinn einer H-Brücke Mit Hilfe von H-Brücken ist es möglich, zum Beispiel ein Motor umzupolen. Als Ansteuerung (sprich zum Ein/Ausschalten und zum Umpolen) kann man hierbei Logikpegel benutzen. Funktionsweise Die H-Brücke ist symmetrisch aufgebaut. Je nach durchgeschalteten Zweig fliesst der Strom das eine Mal "normal" durch den Verbraucher und das andere Mal "entgegengesetzt" durch den Verbraucher. Dabei ist zu achten, dass nur die Schalter/Relais/Mosfets in der diagonalen geschaltet sind. Falls 2 übereinanderliegende oder alle 4 "Schalter" geschlossen sind, so schliesst man die Schaltung kurz, der Verbaucher bekommt nix, aber mit etwas "Glück" zerstört man die H-Brücke. ![]() Relais Als schaltendes Element werden hier Relais verwendet. Die Bauteile K1-K4 sind die Relais. Wobei die Pins 1/12 zu der "Schaltpule" gehört. An den Leitungen die Links zu sehen sind, kann das Richtungssignal angelegt werden, beide Richtungssignale dürfen niemals gleichzeitig High sein. ![]() MOSFET In dieser Implementation verwenden wir MOSFETs. Hierbei ist darauf zu achten, dass im Unteren Brückenbereich N-Kanal-FETs verwendet werden und im oberen Brückenbereich P-Kanal-FETs. Dies hat mit der Ansteuerspannung zu tun. Möchte man mit "normalen" Low+High-Pegeln arbeiten, so ist noch als Ansteuerung ein Spannungsteiler zu verwenden. Alternativ kann auch ein Logic-IC verwendet werden, der ein Open-Drain/Kollektor Ausgang besitzt (in Kombination mit einem Pull-Up Widerstand) |
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